Betriebliche Suchtarbeit
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Unsere Aufgaben
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Materialien zum Thema Betrieblichen Suchtarbeit
  • Projekt- und Konzeptentwicklung
  • Maßgeschneiderte betriebliche Konzepte in der Suchthilfe
  • Konzeptionierung, Koordination und Mitwirkung von/bei Aus- und Fortbildungen
  • Koordination der betrieblichen Suchtprävention inkl. Aus- und Fortbildung
  • Fachberatung
  • Vortrags- und Referentendienst
  • Fachtagungen und Workshops

Sprechen Sie uns einfach an. Zusammen entwickeln wir mit Ihnen das passende Konzept für Ihren Betrieb.

BETRIEBLICHE SUCHTARBEIT IN SCHLESWIG-HOLSTEIN

Mit unseren regionalen und überregionalen Erfahrungen im Bereich der Suchtprävention und Suchthilfe sind wir kompetenteR Ansprechpartner im Bereich der Betrieblichen Suchtarbeit (-prävention). Wir unterstützen Betriebe und Firmen in der Umsetzung eines aktiven Gesundheits- und Arbeitsschutzes, indem wir auf die Gefahren und die Risiken durch Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz hinweisen.

Darüber hinaus haben wir mit unserem Partner, dem Blauen Kreuz in der Evangelischen Kirche, Landesverband Schleswig-Holstein e.V., ein Ausbildungskonzept entwickelt, das Mitarbeiter*innen von Ihnen zu nebenamtlichen Suchtkrankenhelfer*innen und damit zu einer tragenden Säule erfolgreicher Gesundheitsvorsorge in ihrem Betrieb macht.

Fachausbildung zum/r betrieblichen Suchtkrankenhelfer*in

Dass Arbeit krank machen kann, ist unumstritten. Arbeitsverdichtungen, Mitteleinsparungen und Zeitdruck können sich negativ auf die Gesundheit der Mitarbeiter*innen auswirken. Zahlreiche Forschungsarbeiten haben einen Zusammenhang zwischen den Auswirkungen betrieblicher negativer Stressoren und der Gesundheit von Mitarbeiter*innen festgestellt. Gerade die Entstehung von psychischen Störungen kann durch ein schlechtes betriebliches Umfeld begünstigt werden. Das Blaue Kreuz (BKE) und die LSSH haben zusammen ein mehrfach erweitertes Ausbildungskonzept erarbeitet, auf dessen Grundlage inzwischen über 100 betriebliche Suchtkrankenhelfer*innen ausgebildet wurden. Mit dieser Ausbildung werden vor allem mittlere und große Betriebe der freien Wirtschaft in Norddeutschland angesprochen. Haben Sie Interesse? Hier finden Sie weitere Informationen dazu:

Bredstedter Workshop 2017

Am 8. November 2017 findet der diesjährige Bredstedter Workshop unter dem Titel “Drama im Betrieb – Zum Umgang mit kritischen Situationen” statt.

Wie können Krisen zwischen Mitarbeiter*innen und/oder Führungsebene bewältigt werden? Was kann getan werden, um das soziale Miteinander im Betrieb wieder zu verbessern?

Mehr Informationen finden Sie hier oder im News Bereich.

Anmelden können Sie sich hier.

Informationsseiten

Fachverbund Betriebliche Suchthilfe

 

Nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf, falls Sie Ergänzungen oder Anregungen haben

Die betriebliche Suchthilfe

Die Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e.V. (DHS) geht davon aus, dass es deutlich über 9 Millionen Menschen mit riskantem Alkoholkonsum, davon wiederum 2,7 Millionen mit Alkoholmissbrauch und 1,7 Millionen Alkoholabhängige, in Deutschland gibt. Seriösen Schätzungen zufolge leiden 1,4 Millionen Menschen an einer Medikamentenabhängigkeit und nochmals 150.000 Menschen sind abhängig von illegalen Drogen und dies sind „nur“ die subtanzgebundenen Formen süchtigen Verhaltens.

 

Ein großer Teil dieser Personen ist Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer. Fachleute schätzen, dass jede/r fünfte bis zehnte Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin im Unternehmen einen riskanten bzw. schädlichen Suchtmittelkonsum betreibt. Die Folgen sind oft Fehlzeiten und Ausfälle von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Dies verursacht – zusammen mit dem erhöhten Unfallrisiko – hohe wirtschaftliche Kosten, die die jeweiligen Unternehmen zu tragen haben.

 

Um diese Kosten und Unsicherheiten im Umgang mit suchtkranken Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen zu minimieren gilt: „Helfen statt Wegschauen“ – nach dieser Devise sollten Sie auch als Führungskraft handeln. Wir helfen Ihnen dabei mit unserer Erfahrung. Sprechen Sie uns einfach an!

Ihr Ansprechpartner Björn Malchow

Björn Malchow

M.A. Soziologe

Dokumentation, Statistik, Evaluation und betriebliche Suchthilfe

T 0431 – 5403 – 347

F 0431 – 5403 – 355

M bjoern.malchow[at]lssh.de