Prävention
Zuhause

Prävention

Unsere Aufgaben
in diesem
Fachbereich

  • Projekt- und Konzeptentwicklung
  • Projektbetreuung
  • Konzeptionierung, Koordination sowie Mitwirkung bei Aus- und Fortbildungen
  • Vortrags- und Referentendienste
  • Medienentwicklung und -erprobung
  • Internationale Kooperation
  • Regionale und nationale Zusammenarbeit
  • Fachberatung
  • Fachtagungen und Workshops

SUCHTPRÄVENTION IN SCHLESWIG-HOLSTEIN

 

Die Grundlage von Suchtprävention als Teil der Gesundheitsförderung ist ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit. Daher kann es bei der Konzeption einer zeitgemäßen Suchtprävention nicht nur darum gehen, Einzelpersonen zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu motivieren, sondern auch strukturelle Bedingungen zu fördern, die Körper, Geist und Seele gesund halten und die kreatives anstelle von konsumierendem Verhalten zum Ziel haben.

Die Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e.V. verfügt durch Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren suchtpräventiver Arbeit über das Know-How sowie ein vernetztes System regionaler Fachstellen, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

Die Fortbildung „Suchtpräventionskraft“ wird überarbeitet

und voraussichtlich 2018 wieder angeboten.

Folgende Gremien und Arbeitskreise treffen sich regelmäßig in Schleswig-Holstein:

AK Suchtprävention

Der Arbeitskreis Suchtprävention besteht aus Mitgliedern des Veranstaltungs-Service-Suchtvorbeugung (VSS), die Einrichtungen der Suchtberatung, -hilfe und -prävention sowie des Jugendschutzes umfassen. Der Arbeitskreis trifft sich vier Mal jährlich in regelmäßigen Abständen, um aktuelle Themen der Suchtvorbeugung zu diskutieren, sich über neue Angebote der Suchtvorbeugung auszutauschen, landesweite Konzepte zur Suchtvorbeugung zu entwickeln, die Vernetzung untereinander zu stärken und in den Austausch mit Institutionen des öffentlichen Lebens zu treten (Polizei, Politik, Schulen, Ministerien).

Ak Medienabhängigkeit Nord

Der Arbeitskreis Medienabhängigkeit Nord beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung von präventiven Ansätzen in der Medienabhängigkeit.

Mathias Speich

Dipl. Sozialpädagoge, Master of Public Health

Geschäftsführung, Referent für Suchthilfe und Suchtprävention

T 0431 – 5403 – 344

F 0431 – 5403 – 355

M mathias.speich[at]lssh.de