Auswertung der Dot.sys 3.0 Daten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die LSSH unterstützt als "Landeskoordination" seit der Einführung im Jahr 2011 das Dot.sys - Programm der BZgA. In diesem Online-System kann - auf freiwilliger Basis - jede Suchthilfeeinrichtung in Schleswig-Holstein ihre durchgeführten Suchtpräventionsveranstaltungen dokumentieren und auch auswerten. Die Auswertung auf Landesebene hat ergeben (siehe Grafik oben), dass im Jahr 2016 so viele Veranstaltungen wie noch nie in diesem System dokumentiert wurden und es einen eindeutig positiven Trend gibt - dafür ein großes Dankeschön an alle, die an der Dokumentation teilgenommen haben!

Aber auch ein solches Online-System bedarf einer Anpassung an aktuelle Gegebenheiten, darum beachten Sie bitte, dass Dot.sys ab dem 01.03.2017 einer grundlegenden technischen Überarbeitung sowie inhaltlichen Aktualisierung unterzogen wird. Wir empfehlen daher, dass Sie mithilfe der Auswertungsfunktion von Dot.sys Ihre Daten lokal speichern. Die von Ihnen eingegebenen Daten werden selbstverständlich auch in das neue Dot.sys migriert, das Ihnen voraussichtlich ab Herbst 2017 zur Verfügung steht.

Sollten Sie Fragen rund um das Thema Dot.sys haben, können Sie sich gerne an Herrn Malchow wenden!

Der Jahresbericht 2015 aus der Dokumentation der ambulanten Suchtkrankenhilfe in Schleswig-Holstein ist veröffentlicht worden. Der Trendbericht für die Jahre 2010-2015 zeigt interessante Tendenzen im Bereich "Hauptprobleme nach Badojahr" und viele weitere Entwicklungen im ambulanten Suchthilfebereich bzw. bei dem zu betreuenden Klientel über einen Zeitraum von fünf Jahren. Ein Blick in den Bericht lohnt sich.

Den aktuellen Bericht können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen finden Sie hier und ältere Jahresberichte an dieser Stelle.

 

Abfrage Angebote für Substituierte

Die AG Substitution möchte für Hilfesuchende und Beratende eine Übersicht der Angebote für Substituierte in Schleswig-Holstein erstellen.

Dazu suchen wir gezielt nach Einrichtungen, die Angebote für Substituierte vorhalten. Wir freuen uns, dass Sie Ihren Beitrag dafür leisten wollen!

Im Folgenden finden Sie den Link zu einer Eingabemaske, in der Sie Angaben zu Ihren Einrichtungen und deren Angebote für Substituierte machen können.

Link: http://fragebogen.lssh.de/index.php/411415/lang-de

Sollten Sie Fragen zu der Eingabemaske haben, wenden Sie sich bitte an Björn Malchow!

 

Bericht vom Fachtag "Update Sucht" am 24.11.2016

Am 24.11.2016 hatte die Landesstelle für Suchtfragen e.V. (LSSH) zum Fachtag „Update Sucht“ eingeladen. Die Veranstaltung wurde mit einem Grußwort der Sucht- und Drogenbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein, Frau Angelika Bähre, eröffnet und zielte darauf ab, das aktuelle Geschehen in den Bereichen Substanzkonsum, -prävention und -behandlung sowie neue Entwicklungen auf dem Feld der Suchtselbsthilfe zu beleuchten. Durch das Programm führte Herr Mathias Speich, fachlicher Geschäftsführer der LSSH.

Zum Download der Fachvorträge

Lesen Sie mehr →

Die neue Broschüre zur Ausbildung ist online!

Sehr geehrte Betriebsleiter/innen, Mitarbeiter/innen im sozialen Dienst, Betriebsräte, Arbeiter/innen und Angestellte,

seit 1999 bieten das BKE-SH und die LSSH die Fachausbildung zum betrieblichen Suchtkrankenhelfer an. Das Ausbildungskonzept wurde mehrfach erweitertet und den aktuellen Bedürfnissen in den Betrieben angepasst. Auf dieser Grundlage wurden inzwischen weit über 150 betriebliche Suchtkrankenhelfer ausgebildet.

Diese überaus erfolgreiche Ausbildungsreihe werden wir auch 2017 fortsetzen. Mit einem Klick auf das obenstehende Bild gelangen Sie zur aktuellen Ausbildungsbeschreibung, den Terminen und den Anmeldeformularen.

 

 

Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht 2016

Die Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein hat sich auch dieses Jahr am bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht beteiligt.

Mit einem Runden Tisch in Kiel zu dem Thema „Jugendschutz und Glücksspiel" wurde auf das Problem der zunehmenden Teilnahme von Minderjährigen an Glücksspielen aufmerksam gemacht.

Für Jugendliche unter 18 Jahren ist die Teilnahme an allen Glücksspielen gesetzlich verboten. Dies ist im Glücksspielstaatsvertrag und im Jugendschutzgesetz geregelt. Trotzdem kommt die BZgA in einer aktuellen Studie zu dem Ergebnis, dass der Anteil der 16- und 17-jährigen Jugendlichen, die in den letzten 12 Monaten vor der Befragung an irgendeinem Glücksspiel teilgenommen haben, bei fast einem Fünftel liegt (18,2 % im Jahr 2015. "Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland - Ergebnisse des Surveys 2015 und Trends.", Haß & Lang (2016): S. 10).

Ziel aller Teilnehmer des Runden Tisches ist, diesen hohen Anteil Jugendlicher, die an Glücksspielen teilnehmen, wieder zu senken.

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir haben den Jahresbericht 2015 veröffentlicht. Das Jahr 2015 war turbulent und geprägt von vielen Wechseln, so dass eine Lektüre des Jahresberichts sicher interessant ist.

Den Jahresbericht 2015 können Sie hier lesen!

17. Suchtselbsthilfetag im Landeshaus in Kiel

Am 09. und 10. Juni 2016 fand der 17. Suchtselbsthilfetag im Landeshaus in Kiel statt.

Unter dem Motto der Kampagne „Wir für alle“ nutzten die Verbände der Suchtselbsthilfe Schleswig-Holstein die Gelegenheit sich beim Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung und der Landesregierung für die jahrelange Unterstützung ihres ehrenamtlichen Engagements zu bedanken.

Die Begrüßung erfolgte durch Bernd Heinemann, stellvertretender Landtagspräsident, das Grußwort hielt Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

Abgerundet wurde das Rahmenprogramm durch einen Fachvortrag zum Thema „Enttabuisierung des Themas Sucht in der Gesellschaft“ von Prof. Dr. Regina Kostrzewa von der Medical School Hamburg.

Ein weiteres Highlight war die Überreichung des Guttempler-Preises an Bernd Heinemann als Dank für sein Engagement in der Sucht- und  Suchtselbsthilfe.

Ein paar Impressionen des Suchtselbsthilfetags finden Sie hier.

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